Aktualisiert am 26.11.2022
Kirchgemeinde Flöha-Niederwiesa
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PINNWAND
UKRAINE IN NOT
Impuls der Woche

Foto: pxabay.com

„Sei mir willkommen edler Gast!
Den Sünder nicht verschmähet hast und kommst ins Elend her zu mir:  
Wie soll ich immer danken dir?“ (M. Luther)  

Nein, wirklich willkommen war er damals vor über 2000 Jahren nicht gerade. Sein Kommen wurde nicht wochenlang in den Medien und auf Plakaten angekündigt. Und nein, er kam nicht im edlen Maß geschneiderten Anzug in einer gepanzerten Luxus-Limousine. Er war auch nicht umgeben von Sicherheitspersonal. Für ihn rollte keiner den roten Teppich aus.
Der Prophet Sacharja kündigt einen ganz anderen König an:

„Aber du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze!
Siehe dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm.“

Das Komma zwischen den Wörtern Helfer und arm ist mir wichtig. Wir haben einen König, der arm ist. Seine Armut ist keine angenommene Armut auf Zeit. Er war arm von Geburt an. Die Tatsache im Stall beim Vieh geboren zu sein, sagt genug. Dieser König wurde verfolgt, verspottet, misshandelt und letztlich ans Kreuz geschlagen.#
Ist das Grund zur Freude? Hätte Gott das nicht irgendwie besser machen können? Doch so
sollte es sein; dieser arme König bedeutet für uns einen großen Trost. Denn nun gibt es keinen Platz mehr auf der Erde, den dieser König nicht gefüllt hat. Mit dem Zepter der Barmherzigkeit diente, heilte und segnete er.
Ausgerechnet in den Augenblicken, in denen wir meinen, vor lauter Not, Schmerz und Sorge nicht mehr an Gott glauben zu können, dürfen wir wissen: Das alles kennt dieser König genau. Es gibt keinen Zustand unseres Lebens, der ihm fremd ist. Das darf unser Trost sein. „Er ist gerecht, ein Helfer wert“ so heißt es im ersten Lied unseres Gesangbuches.
Diese tröstende Botschaft kann nur weitersagen, wer diese Hilfe annimmt. Der sagen kann „Er ist mein Helfer!“
Also, freue dich, mache hoch deine Tür, damit dieser König zu dir kommen kann, jetzt im Advent.
Julia Schönlebe, Flöha-Plaue

Der Krieg in der Ukraine überschattet derzeit nicht nur auch unseren Alltag, unsere Lebensgewohnheiten und unseren Wohlstand. Wir sind besorgt um den Frieden in Europa und in der Welt. Eine Eskalation könnte auch unser Land hart treffen. Deshalb lassen Sie uns einstimmen in die Prosteste gegen den Diktator Putin und diese Situation und die vom Krieg betroffenen Menschen in unsere Fürbitte nehmen.
Wenn Sie praktische Hilfe leisten wollen informieren Sie sich hier.

Die Corona-Zahlen steigen z.Z. wieder leicht.  Trotzdem entfallen - unterhalb der "Schwellenwerte" weiterhin alle Be- und Einschränkungen.
Zu Ihrem und zum Schutz Ihrer Mitmenschen ist es aber empfehlenswert in geschlossenen Räumen und bei Menschenansammlungen weiterhin einen FFP2-Mund-Nasenschutz zu tragen und Abstand zu halten. Es liegt in unser aller Verantwortung wie sich das Pandemiegeschehen weiter entwickelt. Bitte informieren Sie sich vor der Teilnahme an Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen über evtl. erforderliche Maßnahmen.

Unsere Website möchte Sie umfassend informieren und mit Anregungen und Angeboten Trost und Kraft spenden. Wenn Sie Hilfe brauchen wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Mitarbeiter und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Seien Sie ganz herzlich gegrüßt von Ihrer Kirchgemeinde Flöha-Niederwiesa
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